trnd members choice: cooles neues Zeug - von Euch vorgeschlagen.
Zum Entdecken, Abstimmen und Diskutieren.

Die aktuellsten toptrnds der Kategorie Forschung:



Lebensmittel länger genießen dank Indikator.

Wie Rotkohl und Papier dazu beitragen können, dass wir Lebensmittel länger genießen können? Designstudentin Yujung Lee hat eine Methode entwickelt, mit der Du zuhause überprüfen kannst, ob ein Lebensmittel noch frisch ist.

Indikator für Lebensmittel von Yujung Lee auf mdr.de

Dafür macht sich die Koreanerin einen natürlichen Farbstoff aus Rotkohl zunutze, der seine Farbe je nach ph-Wert verändert. Die Anwendung ist ganz einfach: Ein kreisrundes Papier wird mit dem Rotkohl-Extrakt beträufelt. Das Papier lässt sich nun direkt an das Lebensmittel halten oder zum Beispiel mit einer Kappe auf eine Milchverpackung schrauben, den Tetra Pak anschließend einmal umdrehen. Beim Kontakt mit dem Lebensmittel verfärbt sich der Indikator:

  • Wird er rosa, ist die Milch sauer.
  • Grün zeigt an, dass das Lebensmittel faulig ist.
  • Bei hellblauer Verfärbung ist die Milch noch frisch.

Diese Methode funktioniert bei allen Lebensmitteln, die sauer werden können. Neben Milch lassen sich zum Beispiel auch Thunfisch sowie eingewecktes Gemüse wie Mais, Pilze und Bohnen mit dem Indikator überprüfen.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Waterblock: Das Smartphone geht baden.

Das Smartphone hat den Hund als besten Freund des Menschen abgelöst. Wo wir auch hingehen, die schlauen Freunde sind überall dabei. Außer im Schwimmbad, denn Wasser vertragen sie nicht so gut.

Doch dank Waterblock wird auch die letzte smartphonefreie Zone bald Geschichte sein. Diese klare Schicht auf Nanobasis macht Smartphones wasserdicht und schützt auch vor anderen Flüssigkeiten wie umfallenden Getränken.

Waterblock befindet sich aktuell (Stand April 2013) in der Testphase und soll laut Hersteller HzO bereits im Sommer 2013 in die Läden kommen. Die schützende Hülle wird aber nicht separat erhältlich sein, sondern ab Werk geliefert, sofern der Smartphone-Hersteller mit HzO zusammenarbeitet.

Dann stellt sich nur noch die Frage, wie wir die Smartphones im Schwimmbad herumtragen. Doch dafür wird es sicher bald eine Lösung geben. ;-)

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Die Grätzel-Zelle – Energie durch Photosynthese.

Die Grätzel-Zelle ist eine Solarzelle, genauer gesagt eine farbstoff­sensi­bili­sierte Zelle, die nach ihrem Erfinder Michael Grätzel benannt ist. Das Besondere daran: Sie lädt sich nicht nur bei natürlichem Licht, sondern auch bei künstlichem Licht und schwachen Lichtverhältnissen auf.

Ihre Funktionsweise ist ähnlich wie die Photosynthese bei Pflanzen. Wie eine Pflanze wandelt die Grätzel-Zelle Licht mit Hilfe eines natürlichen Farbstoffs in Energie um.

Hat man zuhause also eine Lampe an, kann mit Hilfe der Grätzel-Zelle Energie gewonnen werden, um z.B. das Notebook aufzuladen.

Bei Logitech haben sie diese Technologie beispielsweise schon in ihr Logitech Solar Keyboard eingebaut.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Die selbstkühlende Getränkedose.

Bereits 2013 soll sie auf den Markt kommen: Die selbstkühlende Getränkedose.

So könnte sie aussehen: Die selbstkühlende Getränkedose (Foto: do-tech)

Das Patent dafür hat das Unternehmen do-tech GmbH bereits vor etwa einem Jahr angemeldet. Gemeinsam mit dem Institut für Thermodynamik an der Technischen Universität Braunschweig wird seither an der Dose mit integrierter Kühleinheit getüftelt. Das Ziel: Mit dem Öffnen der Dose soll die Kühlung starten, die das enthaltene Getränk umgehend auf Kühlschranktemperatur abkühlt.

Dafür sorgt eine in der Dose befestigte Metallspirale: Nach dem Öffnen bilden sich auf der Spirale Eiskristalle, die das Getränk runterkühlen. Denkbar ist es, die Kühleinheit in allen handelsüblichen Getränkedosen einzusetzen. Worauf der Kühleffekt genau beruht, könnt Ihr in der Online-Broschüre des Herstellers nachlesen.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Virtu Tubes – Energie im Doppelpack.

Auf vielen Dächern und Feldern sind bereits Solarzellen im Einsatz, die Wärme oder Strom aus Sonnenlicht produzieren. Mit den Virtu Tubes können wir Sonnenenergie in Zukunft noch effektiver nutzen:

Virtu Tubes

Denn das britische Unternehmen Naked Energy hat einen Weg gefunden, über neue Solarmodule gleichzeitig Strom und Wärme zu produzieren! Die vakuumversiegelten Röhren, genannt Virtu Tubes, enthalten Fotovoltaik-Zellen und Sonnenkollektoren.

Trifft Sonnenlicht auf, wird Strom erzeugt und als Nebenprodukt entsteht zugleich Wärme, die ebenfalls aufgenommen wird. Die Virtu Tubes sollen damit bis zu 46% effizienter sein als herkömmliche Solarmodule. Derzeit wird gemeinsam mit dem Imperial College London an weiteren Verbesserungen geforscht, bevor die neuen Solarmodule in Serie gehen.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

AIRE – Energie durch Atmen.

Häufig träumen wir davon, Dinge im Schlaf erledigen zu können. Das könnte jetzt bald Wirklichkeit werden.

AIRE-Maske Smartphone mit dem Atem aufladen.

Ob drinnen oder draußen, beim Sport, beim Lesen eines Buches oder selbst im Schlaf: Mit der AIRE Maske lassen sich kleine Elektrogeräte wieder aufladen und das auf besonders umweltfreundliche Art und Weise. Das Gerät nutzt die Windenergie, die beim Ausatmen entseht. Im Inneren der Maske befinden sich kleine Windturbinen, die diesen Atemwind in Elektrizität umwandeln und über ein Kabel an den Akku eines Geräts weiter­geben. Damit können zum Beispiel Smartphones oder Musikplayer aufgeladen werden – mit Energie, die rund um die Uhr verfügbar ist.

Das Design stammt vom Brasilianer João Paulo Lammoglia. Wir sind gespannt, ob die Maske, die 2011 mit einem Red Dot Design Award in der Kategorie Energie aus­ge­zeichnet wurde, tatsächlich massentauglich ist und in Serienproduktion geht. Auch wenn das Aussehen zunächst gewöhnungs­bedürftig ist, AIRE ist eine interessante Möglichkeit, um erneuer­bare Energie zu nutzen.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Ink Calendar – magischer Kalender aus Tinte und Papier.

inkcalendar

Was passiert, wenn man einen Zuckerwürfel in Kaffee hält? Genau – der Würfel saugt sich voll Kaffee. Diese Beobachtung hat den Interior Designer und Künstler, Oscar Diaz, auf die Idee seines Ink Calendars gebracht.

Der Tintenkalender, der bisher noch ein Prototyp ist, besteht aus nur zwei Materialien, nämlich aus Papier und Tinte. Setzt man die Tinte an der richtigen Stelle an, wird sie langsam vom Papier hochgesaugt. So wird Tag für Tag eine weitere Zahl eingefärbt und der Kalender zeigt das aktuelle Datum an – ganz ohne Strom oder Batterien. Und ist ein Monat vorbei, nimmt man einfach einen neuen Bogen Kalenderpapier und setzt ein neues Fässchen Tinte an.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Basic House – das Haus aus der Hosentasche.

basic-house

Ein Haus, das in einer Hosentasche Platz findet und das man immer dabei hat, wenn man es braucht? Diese verrückte Idee ist sogar Wirklichkeit. Sie ist Martin Azua, einem Designer aus Barcelona, eingefallen.

Sein Basic House lässt sich ganz klein zusammenfalten und bei Bedarf zu einer Behausung aufblasen, die dann wie ein goldener Würfel aussieht. Auf einer Seite hat der Würfel ein Loch, durch das man ins Innere hineinkrabbeln kann.

Sollte es einmal kalt sein, erwärmt sich das aus metallisiertem Polyester hergestellte Heim durch Sonnen- oder Körperwärme.

Zu kaufen gibt es die Erfindung übrigens noch nicht, denn sie ist bisher noch ein Prototyp.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Nachrichten im Badezimmerspiegel.

Spieglein, Spieglein an der Wand… Wenn Dein Badezimmerspiegel plötzlich wichtige Informationen kennt und Dir Mitteilungen macht, dann bist Du entweder im Märchen oder ein Forscher aus dem Entwicklungslabor der New York Times. Die wollen nämlich das Internet in den Badezimmerspiegel integrieren.

Der Spiegel, der mittels Sprache und verschiedener Gesten gesteuert werden könnte, würde dann zwische Zähneputzen und Haarstyling interessante Infos preisgeben: beispielsweise den Wetterbericht, die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt oder neue eMails. Auch das Bestellen von Artikel online über den Spiegel wäre denkbar.

Utopisch ist diese Idee keinesfalls. Im Duisburger Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) wird bereits seit 2009 am intelligenten Badezimmer mit Spiegel als Computermonitor gearbeitet. Willkommen in der Zukunft.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.

Die Ball-Kamera für 360 Grad Panorama-Aufnahmen.

Ein 360 Grad Foto schießen, rundum die gesamte Umgebung zeigt? Nichts leichter als das, dachten sich Studenten der Technischen Universität Berlin und entwickelten die sogenannte Throwable Panoramic Ball Camera.

Der Prototyp: Integriert in ein stabiles, gut gepolstertes, kugelrundes Gehäuse schießen 36 Kameras gleichzeitig ein Bild. Dazu wird der Kamera-Ball einfach in die Luft geworfen. Alle Kameras lösen automatisch am höchsten Punkt des Flugs aus. Zusammengenommen entsteht so ein beeindruckendes Rundumpanorama. trnd-Partner Matzelinho, der den toptrnd eingereicht hat, beschreibt das Ergebnis so: “…unglaublich tolle Aufnahmen aus bisher unbekannten Blickwinkeln.”

Wir sind gespannt, ob es die Throwable Panoramic Ball Camera bald im Handel geben wird.

Artikel weiterempfehlen per...
schließen
Zum Abstimmen bitte anmelden.