Die aktuellsten toptrnds der Kategorie Computer+Internet:
Schutzhüllen aus Airbag-Material.
Die Marke luftstoff holt den Airbag aus dem Auto in den Alltag – als Schutzhüllen für unsere Lieblingsgegenstände.
Die luftstoff coverbags für MacBook Pro und iPad bestehen zu 100% aus Original Airbag Material und sind in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Dabei werden natürlich keine gebrauchten Airbags verwendet.
Alle luftstoff Produkte werden aus neuem Airbag-Stoff hergestellt, der speziell für die Marke luftstoff produziert wird. Durch eine zusätzliche Beschichtung des Airbag-Stoffs sind die Schutzhüllen sogar wasserabweisend. Gewaschen werden können die luftstoff coverbags bei 30° C oder per Handwäsche.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Little Printer.
Für alle, die zu Hause keinen Platz für einen normalen Drucker haben, gibt es bald eine Lösung – den Minidrucker Little Printer.
Der Little Printer von BERGCLOUD, einer Londoner Designagentur, ermöglicht Ausdrucke im Miniaturformat. Es handelt sich dabei um einen tintenlosen Thermodrucker, mit dem man Informationen wie zum Beispiel Nachrichten, Termine oder Sudoku-Rätsel von Smartphones ausdrucken kann.
Der kleine Drucker lässt sich kabellos mit dem Smartphone verbinden und wird über eine App gesteuert. Gedruckt wird dann auf eine Rolle, die vom Format her an einen Kassenzettel erinnert. Ist der Ausdruck beendet, kann man ihn einfach abreißen.
Zu kaufen gibt es den Little Printer ab 2012, ein genaues Datum für die Markteinführung steht aber noch nicht fest.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Handgestricktes von der Strick-Oma.
Viele Menschen lieben handgestrickte Schals und Mützen, doch eigentlich ist es hauptsächlich die Generation der Großmütter, die dem Strickhobby nachgeht. MyOma bietet deswegen seit kurzem die Möglichkeit, handgearbeitete Wintermode zu kaufen, die von Omas gefertigt wurden.
Ende Oktober ging das Shoppingportal online, bei dem 35 fleißige Omas neben normaler Wintermode wie Handschuhen auch Stulpen, Krawatten oder Kaminschuhe in Grobstrick produzieren.
Jedes Teil von MyOma ist ein echtes Unikat. Und wer seine Strick-Oma außerdem besser kennenlernen möchte, hat hier die Gelegenheit, denn jede Oma wird mit Foto und Steckbrief vorgestellt. Für die fleißgen Seniorinnen ist das Portal natürlich auch eine tolle Sache, denn sie bekommen dort eine Aufgabe, die Spaß macht und gleichzeitig ihre Rente aufbessert.
Zum Abstimmen bitte anmelden.SWYP – Die neue Druckergeneration
Mit dem neuen SWYP (Abkürzung für “see what you print”) holt Ihr Euch nicht nur einen Drucker ins Büro, sondern ein echtes Designhighlight.
Der Drucker von Artefact wird wie ein Smartphone über einen Touchscreen bedient und vereinfacht damit das Konzept des Druckens. Der Vorteil: Man sieht auf der Oberfläche des Druckers 1:1 die Druckvorschau, die man schnell und einfach nach Belieben ändern kann. Dies gilt ebenso für die Farben, denn das Display ist speziell auf den Drucker ausgerichtet.
Neben der Bedienung, hat auch die kompakte, schlanke und gleichzeitig elegante Form des SWYP mit den herkömmlichen Druckern nicht mehr viel gemeinsam. Wer den kabellosen SWYP kaufen möchte, muss sich jedoch noch etwas gedulden, ein Datum für den Verkaufsstart gibt es noch nicht.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Das Open-World-Spiel Minecraft.
Simples Spielprinzip sowie viel Platz für Kreativität und Eigenentwicklung – so lässt sich das Open-World-Spiel Minecraft am besten beschreiben. Der Spieler findet sich dabei in einer riesigen, per Zufall generierten 3D-Welt aus würfelförmigen Blöcken wieder.
Die Blöcke bestehen aus unterschiedlichen Materialien, wie Erde, Holz, Stein oder Wolle, sind abbaubar und lassen sich auf verschiedenste Art bearbeiten, kombinieren und in der Minecraft Welt weiterverarbeiten. Bau Dir z.B. einen Ofen, um Sand zu Glas zu schmelzen. Die Blöcke ermöglichen neben dem Bau von Gebäuden und Inventar auch das Erschaffen von Werkzeugen, Waffen und Rüstungen. Diese sind u.a. nötig, um im Nachtmodus des Computerspiels gegen Monster und Zombies bestehen zu können.
Minecraft kann im Einspieler- oder Mehrspielermodus gespielt werden. Der 10 Millionste User registrierte sich am 1. Juli 2011 auf Minecraft. Aktuell gibt es das Spiel kostenlos als Classic-Version. Die Beta-Version kostet 15 €. Die erste Vollversion soll es im November 2011 im Handel geben.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Der Kassenzettel als eMail: der e-Bon.
Die Zettelwirtschaft in Jackentaschen nach dem Einkauf könnte bald ein Ende haben. Ein deutsches Unternehmen entwickelt zurzeit eine Alternative zum Papierchaos. Der e-Bon ist der Kassenbon im eMail-Format. Umweltschonend und praktisch.
Wer sich in Zukunft auf e-bon.de anmeldet, erhält entweder eine Karte mit Barcode oder ein entsprechendes Format für Mobiltelefone. Der Barcode wird beim Einkauf eingescannt und anschließend wird der Kassenzettel per eMail verschickt. So können sie viel übersichtlicher gesammelt werden.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Gigalocal
Gigalocal ist eine total neue App – so neu, dass es sie erst ab dem 15. Juni 2011 geben wird. In die App trägst Du ein, was Du wann wo brauchst – zum Beispiel einen “Einweg-Grill und entsprechende Zutaten in einer halben Stunde im Stadtpark”.
Irgendjemand, der gerade nichts besseres zu tun hat und sich ein paar Euro verdienen will, nimmt Deinen Auftrag an – zu einem Preis, den Du vorher bestimmt hast. Das wird wahrscheinlich auch für ein paar Lieferdienste interessant.
“Giggen” könnte also Organisation und Zeitmanagement vieler Großstädter revolutionieren. Erstmal nur die der Berliner, aber schon bald soll die App auch für andere Städte online gehen.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Mobile WLAN Router.

Manch einem iPad-Nutzer ohne 3G-Technologie bereits bekannt: mobile WLAN Router.
Perfekt für den Sommerurlaub im Ausland: Die Geräte, die aussehen wie Mini-Handys, benötigen nur eine SIM-Karte mit Datenflatrate oder MultiSIM und werden so zum WLAN Router, über den man mit mehreren anderen Smartphones oder Computern ins Internet gehen kann. Mit Karten regionaler Telefonanbieter können so auch die horrenden Roaming-Gebühren umgangen werden.
Je nach Hersteller kosten die Geräte momentan zwischen 50 und 100 Euro, die Unterschiede liegen in Datenübertragungsgeschwindigkeit und Akkulaufzeit. Eine günstigere Alternative ist eine Software wie PdaNet oder JoikuSpot, die das eigene Smartphone ebenfalls in einen mobilen WLAN Router verwandeln können.
Zum Abstimmen bitte anmelden.ImmoHund.
Wer mit seinem Haustier umziehen möchte, findet möglicherweise über die Plattform “immoHund” schneller eine neue Wohnung: Auf dem Mietwohnportal für Tierhalter kann man Wohnungen suchen und inserieren, in denen explizit eine Tierhaltung (z.B. von Hunden und Katzen) erlaubt ist.
Die Suche selbst ist kostenlos, die Kontaktdaten für eine in Frage kommende Wohnung kann man sich gegen eine Gebühr von 1,70 Euro zuschicken lassen.
Zum Abstimmen bitte anmelden.Einfach Reisekosten abrechnen auf einfach-reisekosten.de
Wer berufliche Reisekosten abrechnen muss, ob für die Steuerklärung oder für den Arbeitgeber, steht einem Berg Fragen gegenüber: Welche Pauschalen gelten je nach Stadt, Land und Zeitpunkt einer Reise? Wann dürfen Übernachtungskosten mit Beleg, wann über Pauschalen abgerechnet werden? Was ist mit Mahlzeiten, die auf Hotelbelegen enthalten sind? Ändern sich Fahrtkosten, wenn ein Mitfahrer dabei ist?
Reisekosten einfach abrechnen.
Auf www.einfach-reisekosten.de lassen sich In- und Auslandsreisen kostenlos und schnell abrechnen – inklusive Routenplanung und allen aktuellen gesetzlichen Pauschalen.
Wie funktioniert’s?
Einfach Reisedauer und Aufenthaltsort eingeben und die korrekten Pauschalen werden automatisch ermittelt. Dank Google Maps Anbindung behältst Du den Überblick über Deine Reisen und lässt Entfernung und Fahrtkosten ganz leicht berechnen – ob über den direkten Weg oder mit Zwischenstopps.
Auch Bahn- und Flugtickets, Taxibelege oder Reisenebenkosten werden auf www.einfach-reisekosten.de kinderleicht erfasst.
Jetzt kann die Abgabefrist für die Steuererklärung kommen, nicht wahr?
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