Die aktuellsten toptrnds der Kategorie Auto+Motorrad:
Luftfreier Fahrradreifen von Britek.
Fahrradfahren ohne Ersatzreifen oder Luftpumpe? Zukünftig könnten Reifen beschleunigtes Fahrvergnügen bieten und dabei ganz ohne Luft auskommen.
Ein Prototyp für eine neue Generation von Fahrradreifen ist das “Energy Return Wheel”. Grundlage dafür sind Patente für Autoreifen, die in Zusammenarbeit mit der Firma Britek tire and rubber entwickelt wurden. Sie sollen aufgrund der Konstruktion Energie im Reifen speichern und diese beim Fahren über Erhebungen in einen Vorwärtsschwung umwandeln können.
Das Rad selbst besteht aus leichten Kohlenstofffelgen und hat Öffnungen an der Seite. Außen am Reifen sitzen Nanoröhren aus einem Kohlenstoffgemisch – über diese Stäbe ist Gummi gespannt. Das macht den Reifen flexibel und sorgt so für gute Abpolsterung und ein angenehmes Fahrgefühl. Das Beste: Die Reifen funktionieren ohne Luft, somit kann man keinen Platten bekommen. Über die Stäbe kann der Zug des Gummis verändert und damit der Reifen auf unterschiedliche Gelände angepasst werden. Es soll zudem die Möglichkeit geben, eine dünne Seitenwand anzubringen, die Matsch und Steinchen aus dem Reifen heraushalten.
Eine erste Testfahrt ist im EnergyReturnWheel Video zu sehen.
Cool Cushion – kühlendes Kissen für Autositze.
Bei großer Hitze den Körper kühlen nur mit einem Sitzkissen? Klingt komisch, soll aber möglich sein mit dem Suzukaze Cool Cushion von Kuchofuku.
Das Sitzkissen (eigentlich für den Autositz, aber auch für den Bürostuhl geeignet) besitzt am unteren Ende einen eingebauten Ventilator. Er bläst Luft durch das gesamte Kissen hindurch bis nach oben, wo sie körpernah auströmt und Dich kühlen kann. Über 120 Liter Luft werden laut Hersteller pro Minute durch das Kissen befördert.
Cool Cushion besteht aus einem robusten Material, das zudem weich und zum bequemen Sitzen geeignet ist. Außerdem ist es umweltfreundlicher als eine Klimaanlage, da es Treibstoff spart.
Multi-Paul, der mobile Universalbehälter.
Um Trinkflaschen, Schirme und andere Kleinigkeiten im Auto in Griffweite zu haben, gibt es ein nützliches Accessoire:
Multi-Paul sorgt beim Autofahren für mehr Verkehrssicherheit: Flaschen und Schirme sind damit, statt im Wagen herumzurollen, ab sofort sicher verstaut. Multi-Paul besteht aus einem Behälter, einem Luftkissen und einer Handpumpe. Und so geht’s: Einfach das Luftkissen zwischen Beifahrersitz und Mittelkonsole schieben und von Hand aufpumpen bis der Behälter fest sitzt. Dies funktioniert sowohl im vorderen, als auch im hinteren Bereich des Autos.
Auch das Abbauen geht leicht, zum Beispiel, wenn der Sitz neu eingestellt werden soll: Über ein Ventil an der Handpumpe wird einfach die Luft raus gelassen. Ein toller Nebeneffekt: Der Multi-Paul verzögert bei warmen Temperaturen ein Aufheizen der Trinkflasche.
PT2Go: selbst-balancierender Personentransporter.
Als Begleiter auf Messen, für kleine Erledigungen oder für längere Wegstrecken in Produktionsstätten oder Flughäfen: Mit dem Personentransporter PT2GO sind wir jederzeit mobil.
Der Personentransporter (PT) ist eine moderne Fortbewegungsmethode – ähnlich dem bekannten Segway. Er besitzt zwei Fußtritte, auf denen der Fahrer Platz findet. Eine Gleichgewichtsregelung (über einen Mikroprossesor und Sensoren) sorgt dafür, dass der PT2GO dabei immer in Balance bleibt.
Die Steuerung funktioniert denkbar einfach – auch zu sehen im Produktvideo: Beim nach vorne lehnen beschleunigt er sanft auf bis zu 16 km/h, durch das nach hinten lehnen wird der PT2GO wieder abgebremst. Dank der kompakten Maße bleibt er wendig und ist durch eine Joystick-Mechanik auch zielgenau zu lenken. Mit bis zu acht Kilometern Reichweite ist der Transporter vielfältig einsetzbar – zusammengeklappt kann er sogar im Auto verstaut werden.
Das frog eBike 2012.
Das frog eBike 2012 ist ein futuristisches Designkonzept, entworfen von Jin Seok Hwang (frog designs).
Da das Bike mit einem Elektromotor ausgesattet ist, dürfte es vor allem in Zeiten hoher Benzinpreise großes Interesse auf sich ziehen. Der Clou des eBikes: Der Motor befindet sich am Hinterrad. Raum für einen Benzintank wird nicht benötigt. Diese beiden Faktoren ermöglichen das extravagatne Design und eine leichte Bauweise.
Zur Ausstattung des Zukunftsfahrzeugs gehören:
- OLED-Anzeige, die den Fahrer über Geschwindigkeit, Batteriestand und vieles mehr informiert.
- ein Helm mit Head-up Display und Eye-Tracking.
Wer sich einmal wie Thron fühlen möchte, der sollte die Daumen drücken, dass das frog eBike 2012 auch wirklich auf den Markt kommt.
Plasti Dip Felgenfolie.
Lust auf ein cooles Design für Deine Felgen?
Mit der Felgenfolie Plasti Dip verwandelst Du die Felgen Deines Autos in mattes schwarz und schützt sie dabei gleichzeitig gegen Kratzer und Salze. Plasti Dip ist eine flüssige Folie zum Sprühen. Sie eignet sich für Alu- und Stahlfelgen und ist einfach aufzubringen: Felgen reinigen, mit dem Set bestehend aus vier Dosen und praktischen Fächerschablonen nacheinander die Felgen mit 2-3 Schichten einsprühen und anschließend eine Stunde trocknen lassen. Mit der Folie können Macken und Kratzer abgedeckt werden, Wasser und Schmutz perlen dank Lotuseffekt ab.
Die Felgenfolie ist waschanlagenfest, TÜV geprüft und für Ventile unbedenklich. Laut Hersteller ist sie langlebig, kann bei Bedarf jedoch jederzeit einfach per Hand abgelöst werden.
Ein Fahrrad? Ein Motorrad? eROCKIT!
Der Titel sagt eigentlich schon alles: eROCKIT kombiniert das Beste vom Fahrrad mit den Vorteilen eines Motorrads. Erfinder Stefan Gulas beschreibt seine Schöpfung so:
Zusammenfassung: Um das eROCKIT anzutreiben, tritt man ganz einfach in die Pedale. Die neuartige Elektronik des Fahrzeugs multipliziert die aufgewendete Muskelkraft um ein Vielfaches und gibt sie ans Hinterrad weiter. Und damit wird eROCKIT bis zu 80km/h schnell.
Gebremst wird wie üblich über Hebel, die rechts und links am Lenker angebracht sind, sprich Hinter- und Vorderbremse.
eRingo – Ein futuristisches Fahrzeug.
Momentan noch ein Computerentwurf des iranischen Designers Mohammad Ghezel, aber jetzt schon ein echter Hingucker!
Der eRingo wird mit einem Elektromotor angetrieben, welcher wiederum die drei Ringe bewegt. Die zwei äußeren Räder geben dem Monowheeler Stabilität und sollen so schnelle Kurvenfahrten möglich machen. Außerdem soll sich im eRingo ein Gyroskop befinden, eine Technik, die auch im City Roller Segway vorhanden ist, damit es nicht umfällt. Das Fahrzeug ist für zwei Personen entworfen worden, welche auch beide ein Lenkrad haben.
Mohammad Ghezel möchte mit seinen Entwürfen und Ideen, Wissenschaftler und Ingenieure inspirieren, neue Wege zu gehen.
Der Boxx Elektroroller.
Es gibt viele verschiedene Rollermodelle, -designs und -farben, aber Boxx Corp hinterlässt mit seinem Rollermodell sicherlich den bleibendsten Eindruck.
Boxx hat seinen Elektroroller auf der International Auto Show in Portland vorgestellt. Der ungewöhnliche Roller sieht einem Kasten aus Aluminium ähnlich, der zusätzlich noch von einem Lenker und Fußrasten abgerundet wird. Der einen Meter lange Roller besitzt einen Elektromotor und kann bis zu 56 km/h schnell fahren, was ihn zu einem umweltfreundlichen Allroundfahrzeug macht. Je nach Fahrweise und Akku hat er eine Reichweite von bis zu 125 km. Um die Beleuchtung kümmert sich ein LED-Lichtsystem und wenn man auf die Fahrt noch etwas mitnehmen möchte, bietet der Roller in zwei Staufächern ausreichend Platz.
Man kann aus zehn verschiedenen Farben eine für die Aluminiumverkleidung auswählen und unter zwei Farben eine für den Sitz. 2012 soll der Öko-Roller in einer limitierten Auflage von 100 Stück produziert werden.
Twizy – Der Neue für die City.
Eine Mischung aus Roller und Auto – das ist der neue Stadtwagen von Renault. Der zweisitzige Elektrowagen namens Twizy soll nächstes Jahr auf den Markt kommen. Vorbestellen kann man den kleinen Flitzer schon jetzt.

Der Twizy ist ein neues Fahrzeugkonzept für den Verkehr in Megacitys. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h und einer Reichweite von 100 km kann das vierrädrige Mobil im Stadtverkehr locker mithalten.
Laut Hersteller lässt sich der Akku innerhalb von 3,5 Stunden am haushaltsüblichen Stromnetz wieder aufladen. Versuche in Paris haben gezeigt, dass mit dem kompakten E-Mobil (Länge: 2,30 m; Breite: 1,20 m) rund ein Viertel der Fahrzeit eingespart werden könne.








