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Schmutz in Trinkwasser verwandeln.

Eine Lösung für die Trinkwasserknappheit in vielen Teilen der Erde könnte der Janicki Omni Processor sein: eine Maschine, die innerhalb weniger Minuten aus Jauche trinkbares Wasser und Strom macht.

Der Janicki Omni Processor.

In den Omni Processor kommt Klärschlamm hinein, der erhitzt wird, so dass Wasserdampf entweicht. Dieser Dampf läuft duch ein Reinigungssystem und kommt am Ende als reines, trinkbares Wasser heraus. Die festen Stoffe werden verbrannt – Strom und Asche entstehen.

Die Ingenieursfirma Janicki Bioenergy hat den Omni Processor entwickelt und die Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert das Projekt. Bill Gates erklärt die Notwendigkeit einer solchen Maschine damit, dass dringend benötigtes Trinkwasser oft verschmutzt wird, weil über 2,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu guten Sanitäranlagen haben.

Es gibt bereits einen Prototyp, der noch in diesem Jahr in einem Pilotprojekt im Senegal eingesetzt werden soll. Dort wollen die Ingenieure mit den Leuten vor Ort in Verbindung treten und herausfinden, wo die Maschine am besten platziert werden kann.

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Verlorene Gegenstände wieder zurückbekommen.

Der Schlüssel steckt nicht mehr in der Tasche, aber wo ist er liegen geblieben? Die Suche verkürzen könnte BringMeBack: ein Fundbüro im Internet.

Schlüssel mit Markierungs-Code.

Und so funktioniert es:

  1. Gegenstände markieren.
    BringMeBack stellt verschiedene Aufkleber, Anhänger und andere Marker zur Verfügung, die Du auf jedem beliebigen Gegenstand anbringen kannst. Jeder Marker hat einen individuellen Code.
  2. Marker registrieren.
    Mit diesem Code registrierst Du Deine Sachen auf BringMeBack.com und legst jeweils einen Finderlohn fest – so hat der Finder einen Anreiz, das Fundstück wieder zurückzugeben. Diese Registrierung hält ein Leben lang.
  3. Direkt zurückerhalten.
    Verlierst Du einen Gegenstand, gibt der Finder die Code-Nummer auf BringMeBack.com ein. Die Rückgabe kannst Du dann selbst regeln oder anonym über BringMeBack abwickeln lassen.

Laut Aussage der Hersteller kommen dadurch verlorene Gegenstände in etwa 90% der Fälle wieder zurück.

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Eine Sensoren-Familie, die das Leben erleichtert.

An alles denken und sich um jeden kümmern: das tun Mütter. Jetzt gibt es eine Sensoren-Familie, die diese Aufgaben übernimmt.

Das Herzstück der Familie heißt „Mother“ (engl. „Mutter”) und wird zu Hause aufgestellt. Dazu gehören kleine Sensoren, die an Gegenständen angebracht werden. Wenn nun beispielsweise Eltern wissen wollen, ob ihre Kinder nach der Schule zu Hause angekommen sind, geht das ganz einfach: Sie befestigen einen der kleinen Sensoren an der Schultasche und sobald das Kind daheim ist, sendet Mother automatisch eine Nachricht an die Eltern.

Solche Hilfen für den Alltag lassen sich beliebig einstellen und ändern. Es gibt unter anderem bereits folgende Apps:

  • Zur Überwachung der Wohnungstür: Mother meldet sich, sobald etwas Ungewöhnliches passiert.
  • Zur Regulierung der Raum-Temperatur: Wird es zu warm oder zu kalt, sendet Mother eine Benachrichtigung.
  • Zur Erinnerung an die Medikamenten-Einnahme: Ein Motion Cookie an der Medizin-Dose registriert, ob diese regelmäßig verwendet wird und informiert über die nächste Einnahme.
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Gartenhäuschen mit Glasdach.

Gemütlich im Häuschen zusammensitzen und trotzdem die umliegende Natur und Umgebung sehen – im Klarsichthaus hast Du immer eine Panorama-Aussicht.

toptrnd: Klarsichthaus

Boden, Seiten und Rahmen des 2 x 2 Meter Hauses sind aus Blockbohlen-Holz Das Dach und die Seiten bestehen aus Acrylglas und können ganz aufgeklappt werden. Bei Bedarf gibt es das Haus auch mit Rollläden oder einer geschlossenen Seite.

Der Auf- und Abbau des Klarsichthauses mit zwei Sitzbänken und einem Tisch dauert laut Hersteller mit 2-3 Personen maximal 30 Minuten. Alternativ kann das Innere auch mit einer Schlafgelegenheit eingerichtet werden.

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Abfälle sammeln und wiederverwerten.

Das Unternehmen TerraCycle sammelt Plastik- und Sonderabfälle von Firmen und Privatpersonen, um sie umweltfreundlich zu recyclen.

toptrnd: TerraCycle

Beispielsweise Büros, Arztpraxen und Nachbarn können als Sammelteams ihren Plastik- und Sonderabfall (z.B. Büromaterialien, Verpackungen, Kaffeekapseln) in eigenen Boxen oder speziell erhältlichen Sammelkartons aufbewahren und versandkostenfrei an TerraCycle schicken.

Die Lieferung wird dort sortiert und verarbeitet. So werden Plastikstifte zu kleinen Pellets eingeschmolzen, aus denen Gießkannen oder Stiftehalter entstehen. Mit Wissenschaftlern und Designern arbeitet TerraCycle an weiteren Produkten, die aus dem Abfallmaterial hergestellt werden können.

Der Sammler bekommt für das eingesendete Gewicht Punkte gutgeschrieben, die er für einen ökologischen oder gemeinnützigen Zweck seiner Wahl spenden kann. TerraCycle ist bereits in den USA erfolgreich. Dort wurde die Firma 2001 von einem Studenten gegründet und weitet seitdem ihre weltweiten Standorte und das Angebot für recyclebaren Abfall aus.

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Reifenbeleuchtung für Fahrräder.

Auffälligen Lichtbögen in den Reifen machen Radfahrer gut sichtbar für alle Teilnehmer am Straßenverkehr und signalisieren durch Blinken, wenn dieser Abbremsen muss.

Die Revolights bestehen aus zwei Kunststoffringen pro Reifen, die jeweils mit 12 LEDs bestückt sind. Jedes Paar wird an den Speichen der Felge fixiert. Dann beleuchten die weißen LEDs den Vorder- und die roten LEDs den Hinterreifen. Der Lithium-Ionen-Akku wird an der Radnabe fixiert, kann abgenommen und per USB aufgeladen werden.

Durch die Bewegung des Reifens verbinden sich die einzelnen LED optisch zu einem Lichtbogen. Kleine Magneten am Fahrradrahmen (wie von Tachometern) und Beschleunigungssensoren registrieren die Ringe oben, unten, hinten und vorne sowie die Drehgeschwindigkeit des Rades. Daher leuchten sie immer nur im vorderen bzw. hinteren Drittel des Reifens, die roten LED blinken sogar beim Abbremsen.

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Bier-Aufguss veredelt den Geschmack von Bieren.

Das Lieblingsbier immer wieder neu entdecken: Mit einer Mischung aus Hopfen, Fruchtschalen und natürlichen Aromen lässt sich Bier individuell verfeinern.


Der Bier-Aufguss funktioniert ähnlich wie ein Teebeutel – siehe links im Video.

Hop Theory stellt dazu Aufgüsse her, indem es einen Filter­beutel aus Maisstärke (der zu 100% biologisch abbaubar ist) mit getrockneten und gemahlenen Zutaten befüllt. So geht’s: Bier-Aufguss ins Glas legen, mit Bier aufgießen und 2-4 min ziehen lassen. Ein Aufgussbeutel verfeinert bis zu vier Biere. Pro Portion kommen lediglich 5 Kalorien hinzu.

Wenn das Kickstarter-Projekt von Hop Theory genügend Finanzierung erhält, wird es ab Sommer 2015 mit “Orange” die erste Geschmacks­richtung geben. Sie veredelt das Bier mit Hopfen, Orangenschale und Koriandersamen für eine leicht süße Zitrusnote. Weitere Varianten wie Himbeere, Kürbis, Hopfen und Pfirsich sollen später folgen.

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Ökologisches Mini-Haus zum Nachbauen.

Klein aber fein! Ein Mini-Haus bietet auf 20 Quadratmetern Grund­fläche viel Lebensraum und setzt mit seiner Wohnform einen neuen Trend.

Das hOMe-Konzept von Andrew und Gabriella Morrison für ihr Eigenheim names Tiny House (zu deutsch: kleines Haus) beinhaltet alles, was zum Wohnen nötig ist, ohne auf Komfort oder Design verzichten zu müssen. Es besitzt z.B. eine voll ausgestattete Küche, ein kleines Bad und einen Treppenaufgang zum Galerie-Schlafzimmer. Das mobile Haus mit Pultdach kam so gut an, dass die Baupläne zum Nachbauen nun online für ca. 300 US-Dollar angeboten werden.

Der Clou: Die Bauzeit für das Mini-Haus auf Rädern beträgt nur 4 Monate und lässt sich mit einem Budget von 33.000 US-Dollar (inklusive Einrichtung) selbst umsetzen. Damit wird es für viele Menschen erschwinglich, die sich sonst kein Eigenheim leisten könnten. Wer nicht so viel Handwerksgeschick hat, kann es für etwa das doppelte Budget auch bauen lassen.

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