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Die energiesparende Glühbirne.

Die voslaLED-Glühbirne vereint alle guten Eigenschaften aus Edisons Originalerfindung mit den Vorteilen von LED-Leuchten.

Glühbirne mit LED-Fäden

Sie sieht aus wie eine herkömmliche Glühlampe, ist ebenso schnell angeschaltet, strahlt angenehm warmes Licht in den gesamten Raum aus und lässt sich dimmen. Aber energiespartechnisch liegt sie viel weiter vorne: Laut Hersteller ist sie 15-mal länger haltbar und verbraucht bis zu 90% weniger Energie als Original-Glühbirnen. Und das ganz ohne Quecksilber.

Wie das geht? Statt Wolfram-Faden leuchten Glühdrähte mit kleinen LEDs im Inneren. Ein spezielles Gas sorgt für Kühlung, so dass kein zusätzlicher Mantel um das Glas erforderlich ist und die Lampe transparent bleibt.

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Mit einer App Blinden im Alltag helfen.

Be My Eyes ist eine App, die blinde Personen mit sehenden Helfern auf der ganzen Welt in Kontakt bringt.

Blinde stehen im Alltag vor zahlreichen Herausforderungen, bei denen ihnen Sehende schnell weiterhelfen könnten. Die App bringt beide auf einfache Art und Weise zusammen. Möchte ein blinder Teilnehmer beispielsweise herausfinden, welches Haltbarkeitsdatum auf einem Produkt in seinem Kühlschrank steht oder welche Farbe ein Kleidungsstück hat, kann er mithilfe der App eine Anfrage verschicken. Ein sehender Teilnehmer, der gerade Zeit hat, nimmt diese Anfrage an, wird per Videochat dazugeschaltet und kann die Frage schließlich beantworten.

Be My Eyes gibt es bereits gratis im AppStore. Android-Nutzer können ihre E-Mail Adresse auf der Website hinterlassen und werden benachrichtigt, sobald ihre Version verfügbar ist.

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Das Faltrad in Regenschirmgröße.

Fahrräder zum Zusammenfalten gibt es schon – aber klein wie ein Regenschirm? Und beim Fahren trotzdem so groß, dass es komfortabel ist? Das hat der Designer Gianluca Sada entworfen.

Ein Fahrrad so klein wie ein Regenschirm.

Zusammengeklappt ist das Sada Bike so klein wie ein Regenschirm.

Das fahrbereite Sada Bike.

Auseinandergeklappt: so groß wie ein normales Fahrrad.

Die Räder sind so groß, wie bei einem herkömmlichen Fahrrad – ein Pluspunkt für Stabilität beim Fahren. Zusammenfalten geht dann ganz einfach: Räder abnehmen, Rahmen zusammenklappen und alles im passenden Rucksack verstauen. Dort bleibt noch Platz für Kleidung oder anderes Zubehör, denn das Sada Bike verzichtet auf Speichen. Es ist nicht nur praktisch und leicht, sondern sieht durch sein elegantes Design auch schön aus.

Ein Prototyp ist im Video des Erfinders bereits in Aktion, für die Vermarktung sucht Gianluca Sada gerade Investoren.

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Mit essbaren Blüten Speisen verfeinern.

Verschiedenste Hersteller bieten inzwischen essbare Blüten an, mit denen sich viele Hauptgerichte, Nachspeisen und Backwaren verfeinern lassen.
Essbare Blueten

Bunte Blütenmischungen verleihen zum Beispiel Quarkspeisen oder Salaten eine besondere geschmackliche Note. Auch zum Garnieren – etwa von Gebäck – sind Essblüten gut geeignet und können einen optischen Akzent setzen.

Mittlerweile finden sich viele – auch exotische – Rezepte, die auf die blumige Zutat zurückgreifen. Mit einzelnen Blütenarten kann man außerdem auch aromatische Tees zubereiten. Der Hersteller pure zum Beispiel bietet Blüten als Mischungen und einzeln an und gibt Tipps, wozu man seine Produkte verwenden kann.

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Eine Paketstation für die eigene Haustür.

Locumi ist eine Pakettasche für die Haustür, die Lieferungen in Empfang nimmt, wenn niemand zu Hause bist.

Die Tasche lässt sich in etwa zwei Minuten an der Haustür montieren und zusammenfalten, wenn sie kein Paket enthält. Ausgeklappt bietet sie mit einem Volumen von 115 Litern auch für große Pakete ausreichend Platz.

Im Anschluss an den Kauf schaltet der Hersteller alle gewünschten Paketdienstleister für die Lieferung an den Locumi frei. Sie sind dann autorisiert, ein Paket ohne Unterschrift des Empfängers in der Tasche zu verstauen und sie dafür mit einem integrierten Schloss sicher zu verschließen.

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Ein gasbetriebenes Ladegerät.

Ab Anfang 2016 wird es ein Ladegerät für Handy, Tablet oder Kamera geben, das völlig unabhängig vom Stromnetz mit Gas funktioniert und binnen Sekunden einsatzbereit ist.

kraftwerk produkte

In dem kleinen Gerät „kraftwerk“ wird eine Brennstoffzelle mit handelsüblichem Camping- oder Feuerzeuggas betrieben, welches sie in elektrischen Strom umwandelt. Dabei liefert bereits eine volle Gasfüllung von 40 ml zum Beispiel genug Energie für rund 11 Smartphone Akku-Ladungen.

Mit 200 Gramm Gewicht bei vollem Gastank und seinen handlichen Ausmaßen von etwa 10 x 7,5 x 3 cm lässt sich das in Dresden entwickelte Gerät bequem im Alltag, auf Reisen oder Ausflügen mitnehmen und überall per USB-Kabel mit dem Handy verbinden.

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Von oben begehbare Katzentoilette.

Sieht schick aus und hält die Wohnung sauber: Die Katzentoilette von Modkat mit dem Eingang im Deckel.

Durch den Eintritt von oben hat die Katze im Inneren ihre “Privatsphäre”. Der gelöcherte Deckel funktioniert als eine Art Fußmatte, sodass weniger Streu auf dem Boden landet. Beim Herausklettern und spätestens auf dem gelöcherten Deckel fällt der meiste Dreck zurück in die Box. Außerdem kommen kleine Hunde oder Kinder nicht so leicht an die Körnchen heran.

Das Katzenstreu befindet sich in einer wiederverwendbaren und leicht herausnehmbaren, stabilen Tüte, die Katzentoilette kann aber auch ohne diese Tüte verwendet werden. Der Deckel wird zum Saubermachen einfach mit einem Dreh herausgehebelt. Eine kleine Schaufel mit zusätzlicher Bürste hängt seitlich an der Box und hilft beim Reinhalten.

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Ein Auto, das fliegen kann.

Fliegende Autos kennen wir eigentlich nur aus Zukunftsvisionen. Mit dem Aeromobil 3.0 werden diese nun Wirklichkeit.

Aeromobil 3.0 im Automodus

Das Aeromobil 3.0 im Auto-Modus für die Straße.

Aeromobil 3.0 im Flugzeugmodus

Das Aeromobil 3.0 im Flugzeug-Modus für die Luft.

Aeromobil 3.0 in der Heckansicht

So sieht das Aeromobil 3.0 von hinten aus.

Das Cockpit des Aeromobil 3.0

Das Cockpit des Aeromobil 3.0 ähnelt dem eines Flugzeugs.

Die Sitze des Aeromobil 3.0

Die zwei Sitze im Aeromobil 3.0.

Als Auto kann der Zweisitzer am normalen Straßenverkehr teilnehmen und passt sogar in normale Parklücken. Fährt es die Tragflächen aus, braucht das Aeromobil 3.0 nur wenige hundert Meter Anlauffläche, beispielsweise eine Wiese, um abzuheben. Selbstverständlich braucht der Fahrer sowohl einen Führer- als auch einen Pilotenschein. In Aktion seht Ihr das fliegende Auto in diesem Video.

Noch tüfteln die Entwickler die letzten Modalitäten aus und warten auf die notwendigen Zertifizierungen für den Straßen- und Luftverkehr. In zwei oder drei Jahren soll das Aeromobil 3.0 dann auf den Markt kommen – zu einem Preis von vermutlich mehreren Hunderttausend Euro.

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