trnd members choice: cooles neues Zeug - von Euch vorgeschlagen.
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Der erste biologisch abbaubare Stuhl.

Modernes Design und Material: Der Stuhl von Alki überzeugt nicht nur durch seine Gestaltung, sondern auch durch eine neue Erfindung: Bio-Plastik.

Biologisch abbaubarer Stuhl von Alki.

Dieses Material besitzt ähnliche Eigenschaften wie herkömmliches Plastik, besteht jedoch zu 100% aus pflanzlichen, nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Rüben, Maisstärke und Zuckerrohr. Der tolle Effekt: Das neue Bio-Plastik lässt sich umweltfreundlich gewinnen und ist gut formbar. Außerdem ist es komplett recycel- und biologisch abbaubar.

Der Kuskoa Bi Stuhl zeichnet sich durch eine muschelförmige, dem Körper angepasste Sitzfläche sowie Füße aus Eiche aus und soll einmal in verschiedenen Farben erhältlich sein. Die Firma Alki legt bei all ihren Design-Kollektionen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen.

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Der Roboter zum Rasenmähen.

Ein trnd-Projekt mit einem Staubsauger-Roboter gab es bereits schon. Ähnlich hilfreich ist ein sogenannter Mähroboter, wie zum Beispiel der von Gardena.

Mähroboter gibts zum Beispiel von Gardena

Dank diesem fleißigen Gartenhelfer ist der Rasen immer in bestem Zustand. Ein Mähroboter ist selbstständig und bei jedem Wetter unterwegs. Neben dem Mähen pflegt er den Rasen und sorgt für ein gesundes, grünes Erscheinungsbild. Wird das Gras täglich vom Mähroboter geschnitten, fällt nur wenig Grasschnitt an. Der bleibt liegen und wird zum natürlichen Dünger. Kontinuierliches Mähen reduziert zudem die Ausbreitung von Moos.

Laut Hersteller geht die Installation des Gardena Mähroboters schnell und leicht – egal, wie komplex Euer Garten ist. Als Begrenzung der zu mähenden Rasenfläche wird ein sogenanntes Begrenzungskabel verlegt. Das geht ober- und unterirdisch. Es zeigt dem Roboter, in welchem Bereich er seine Runden drehen kann.

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Mini-Ökosystem in der Glaskugel.

Ecosphere

Die original EcoSphere ein in sich geschlossenes Ökosystem, das aus einem Technologie-Transfer der NASA entstand. Die Miniatur-Welt besteht aus gefiltertem Meerwasser, Algen, einer Koralle, Garnelen Bakterien und kleinen Steinchen in einem Glasbehälter. Weder Nahrung noch Luft oder Wasser müssen nachgefüllt oder abgelassen werden. Denn die EcoSphere reguliert sich selbst. Nur die richtige Menge Licht und Wärme muss verfügbar sein.

Und so funktioniert das System laut Herstellerwebseite: Licht und Kohlendioxid im Wasser sind die Grundlage für die Algen zur Produktion von Sauerstoff. Die Garnelen atmen den Sauerstoff im Wasser ein und ernähren sich von Algen und Bakterien. Die Bakterien wandeln die tierischen Abfälle in Nährstoffe um, die die Algen wiederum zum Wachsen benötigen. Am Ende des Kreislaufs produzieren die Garnelen und Bakterien Kohlendioxid – und der Kreislauf beginnt von vorn. Somit ist der Lebensraum im Gleichgewicht und erhält sich selbst.

Übrigens: Einige EcoSpheren in den USA sind bereits mehr als 10 Jahre alt und beherbergen immer noch lebende Garnelen.

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Das Smartphone als Mikroskop.

Mit wenigen Handgriffen und zum geringen Preis kannst Du Dein eigenes Smartphone als Mikroskop verwenden. Zwei Dinge sind nötig: der entsprechende Plastik-Clip und eine bestimmte Glaskugel als Linse, die in den Clip eingesetzt wird.

Der Plastik-Clip:
Der Plastik-Clip wird mit einem 3-D-Drucker hergestellt. Die Erfinder des Smartphone-Mikroskops stellen jedem auf ihrer Webseite die nötigen Druckanleitungen für verschiedene Smartphone- und Tablet-Modelle zum freien Download zur Verfügung. Der Plastik-Clip in passender Größer wird am Smartphone/Tablet befestigt – direkt über der Kamera. Er ist in etwa so dünn wie eine herkömmliche Schutzhülle. Über der Kamera befindet sich eine Aussparung im Clip, in die die Linse des Mikroskops eingesetzt wird.

Die Linse:
Bei der Linse handelt es sich um eine kleine reflektierende Glasperle, genannt Hochindexperle. Diese kann im Internet bestellt werden. Sie ermöglicht eine 100-, 350- und 1000-fache Vergrößerung.

Somit eignet sich das Smartphone-Mikroskop sowohl zum Einsatz in der Schule als auch zu einfachen medizinischen Zwecken – oder für Dich als Hobbyforscher.

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Delikatessen im Abonnement.

Abonnenten der Foodist Box bekommen monatlich 6-8 Delikatessen von Manufakturen aus ganz Europa zugeschickt, die so nicht im Supermarkt erhältlich sind.

Foodist Box

Mit Produkten zum Knabbern, Naschen, Backen oder Kochen ist die Box vielfältig zusammengestellt. Da darin auch außergewöhnliche Leckereien mit zum Teil interessanten Entstehungsgeschichten enthalten sind, liegt jeder Foodist Box ein Magazin mit Hintergrund-Stories und Rezeptempfehlungen bei.

Für 24,99 € bekommt man immer zur Monatsmitte ein Paket mit Produkten geliefert, die einzeln gekauft über 30 € kosten würden. Das Abonnement lässt sich jederzeit kündigen oder pausieren und ein Produkt, das einem besonders gut schmeckt, nachbestellen.

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Das vollautomatische Fahrradparkhaus.

Der Eco Cycle Park (Englisch für: “Öko-Zweirad-Parkplatz”) in Tokyo ist ein automatisiertes Parkhaus, das Platz für bis zu 200 Fahrräder bietet.

Fahrradfahrer, die den Parkservice für etwa 13 € im Monat gebucht haben, müssen ihren Drahtesel lediglich in einer Schiene vor einer kleinen Kabine abstellen und einen persönlichen Code eingeben. Ein Greifarm übernimmt das Fahrrad, fährt es mit dem Aufzug bis zu 11 Meter tief in den Untergrund und lagert es vorsichtig ein.

Gerade für eine bevölkerungsreiche Großstadt wie Tokyo ist der Eco Cycle Park eine innovative Lösung, um im öffentlichen Raum Platz zu sparen.

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Kostenlos spenden per Online-Einkauf.

Mit boost (Englisch für „Förderung“) kann man beim Online-Shopping einen Teil seines regulären Einkaufspreises spenden.

boost

Dafür muss man man sich nur auf der boost Website anmelden und über einen Link von der Seite aus einen von über 500 Online-Händlern ansteuern. Wenn man dort einen Einkauf tätigt, erhält boost als Vermittler für den nachfolgenden Einkauf eine Provision. Diese wird dann an eine selbst ausgewählte Spendenorganisation weitergeleitet.

Bei einem Einkauf, den man ohnehin tätigen will, muss man mit boost also nichts weiter investieren als ein paar Klicks, um gleichzeitig zu spenden. Über 12.000 Nutzer haben sich bereits bei dem Service der gemeinnützigen GmbH angemeldet. Durch ihre Einkäufe kamen bislang mehr als 600.000 € an Spenden zusammen.

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